Donald Trump – Zwischen Witz und Drohung

 

 

 

Ein Jahr ist vergangen seit in den USA ein cholerischer Giftzwerg den Thron bestiegen hat. Die Rede ist von Donald Trump und in diesem einen Jahr ist ganz schön viel geschehen. Angefangen bei Demenzvorwürfen über die Entmachtung seiner Regierung bis hin zu einem der peinlichsten Anwälte der Welt. Er beschert uns fast täglich Komödie auf höchstem Niveau. Täglich schafft er es mit irgendwelchen Meldungen in die Nachrichtensendungen. Er bewegt alle Menschen dazu sich eine Meinung über ihn zu bilden. Hier sind die Top 5 „Hoppalas“ über Donald Trumps erstes Regierungsjahr:

Platz 5: Anwalt

Das war definitiv der Lacher des Jahres. Ein von Trump nominierter Jurist blamierte sich vor dem Senat. Als es um grundlegende Rechtskenntnisse ging, musste der Anwalt passen. Auf die Frage, wann er das letzte Mal die Gesetzte gelesen hätte, antwortete jener mit: „Ich glaube im Studium“. Wohlgemerkt, der Mann ist in seinen 40ern.

Platz 4: Fake News

Das waren die wohl am öftesten verwendeten Worte in einem Jahr Trump. „These are fake news“ meint der US Präsident zu allem und jedem. Mittlerweile hat dieser Spruch Kult erlangt und wird oftmals vor allem gegen Vorwürfe, die ihn betreffen, verwendet.

Platz 3: Demenzvorwürfe

Ende des vergangenen Jahres werden von Wissenschaftlern erste Gerüchte zum Thema Demenz veröffentlicht. Die Nachricht schießt nur so um die Welt. Grund dafür wäre zum Beispiel, dass Donald ein Glas mit beiden Händen gehalten hätte. Außerdem meinte er bei einer Pressekonferenz mit dem rumänischen Staatschef auf die Frage einer Reporterin, ob sie das Thema Visa-Erleichterungen angesprochen haben: „Nein, haben wir nicht“ – während sein Gast meinte: „Ich habe es angesprochen.

Platz 2: Jerusalem sei die Hauptstadt von Israel

Ein Aufreger, wie man ihn selten gesehen hat. – Als Trump sich für einen Alleingang entschied, bezeichnete er Jerusalem als die Hauptstadt Israels. Wenig Applaus kam dabei aus Saudi-Arabien, welches die Aussage Trumps als „unverantwortlich“ ansah. Auch die Verlegung der US Botschaft aus Tel Aviv nach Israel sorgte für kräftigen Wirbel.

Platz 1: Streit mit Kim Jong-Un

Es ist wohl die Spitze des Kabarettgipfels. In Zeiten von Donald Trump und Kim Jong-Un kann man über einen Sebastian Kurz in Österreich nur glücklich sein. Allen voran steht die Diskussion über Raketentests Nordkoreas. Vor allem die Aussage Un’s, er hätte seinen Atomknopf am Schreibtisch stehen, brachte Trump zur Weißglut.

 

Die Welt befindet sich – zur Zeit? – in einer gewissen Schieflage. Mit aktuellen Entwicklungen, die in mehrfacher Hinsicht beunruhigend sind. Man denke dabei etwa an die Vermögensverteilung (50 Prozent des Gesamtvermögens der Welt gehören 1 Prozent [!] der Weltbevölkerung!!!). Aber auch das Atomkriegsbedrohungsszenario zwischen den USA und Nordkorea. Jugendliche brauchen Vorbilder. Auf Politikerinnen und Politiker sollten wir in diesem Zusammenhang nicht unbedingt setzen…

Foto: https://pixabay.com/de/donald-trump-tapete-hintergrund-1274400/

 

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